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Freeware Tool gegen Internetabzocke / Scheingratisangebote Wir haben eine Software entwickelt („***“), das sich mit der Problematik der Internetabzocke und Scheingratisangeboten beschäftigt. Ziel unseres Projektes ist, das Internet vor allem für unerfahrene Benutzer sicherer zu machen. Dabei geht es nicht um den üblichen Virenschutz, sondern viel mehr um einen Schutz vor Seiten, die Benutzer in Abofallen oder auf Phishingseiten locken und sich Zugang zu persönlichen Daten verschaffen wollen. Das interessante daran ist, dass jeder Benutzer andere mit seinen Erfahrungsberichten sofort warnen kann. Wer sich das Projekt mal ansehen möchte, kann auf w*w.***.de das Tool downloaden. Natürlich interessiert uns eure Meinung darüber... |
Wir? Wer ist wir? Wie arbeitet dieses Tool? Warum sollte gerade der "unerfahrene Benutzer" sich irgendwoher irgendein Tool downloaden und installieren? Vielleicht ist für den "unerfahrenen Benutzer" mit einem ungepflegten Internet Explorer schon der Besuch eurer Seite verhängnisvoll... Also: Vorsicht walten lassen! |
l:Dl und euer Programm ist for free? oder zockt ihr mich auch ab.?. Gruss PS: Idee ist gut aber ob das funktioniert? |
Zitat:
Ansonsten dürfte es wohl funktionell dem Phiishingfilter von IE7 entsprechen (falls kein Schmuh), jede aufgerufene URL wird an die gemeldet (sprich, man muss sehr, sehr großes Vertrauen haben) und dort mit der Blacklist verglichen. Wenn ich mir das bisserl Whitelist ansehe, dann kommt mir schon das kotzen. Auch wenn ich da jetzt keine Phishingseiten gefunden habe, Adware- und Trackingcookieseiten haben in einer Whitelist nichts verloren. |
Hallo, was "Shadow" also sagen will ist,wer das Officertool installiert,muß wissen das jede besuchte Seite dort bekannt ist.Ob und was die dort damit machen,erklärt hoffentlich die Datenschutzerklärung.Nach der "Eula" das zweitwichtigste Dokument,das gelesen werden muß. Allgemein sollte man diesem Tool eher ablehnend gegenüberstehen...... Übersetzung des "Shadow"-deutsch :) von Irrlicht |
Nachtrag: Ob sich das Unternehmen an seine veröffentlichten Datenschutzerklärung hält, ist wieder eine weitere Sache. Bei einem Unternehmen welches Adware-/reine Werbe-/Trackingcookieseiten auf eine Whitelist für (angeblich) gefahrlose Seiten setzt (für DAUs! :headbang:) mag jeder selbst entscheiden. Ich hätte mit hier kein Vertrauen. Irrlicht mag übersetzen. :blabla: (abgesehen davon, dass ich auch den IE7-Phishingfilter immer ausschalte, aus selbigen Gürnden. Aber bei der Generation Payback-Karte ist es wohl schon egal) Zitat:
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Passend als Antwort hat heute die Süddeutsche Zeitung unter der Überschrift Phishing-Filter Kostenlos und nutzlos einen Test von 23 Studenten der IT-Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum veröffentlicht. Gerade weil die Filter zwangsweise immer deutlich hinter den Phishern herhinken müssen, die Zielgruppe die unbedarften Nutzer sind (Leute mit Hirn und Ahnung dürften ja sowieso nicht drauf reinfliegen) halte ich die Filter sogar für kontraporduktiv, wenn nicht sogar für überausschädlich. Die vom OT angesprochene DAUs, könnten sich ja auf eine ausbleibende Warnung verlassen und dann wäre die Misere perfekt. |
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