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Rootkit im O2 Surfstick ? Hallo erehrte Trojyboard- Community, ich habe da ein Problem und wollte mich bei Euch mal erkundigen , ob es möglich ist sich über einen (O2) - Surfstick einen Trojyner/Rootkit einfangen zu können ? Wenn ich meine Festplatte mit GMER auf Rootkist scanne , dann findet mir der Gmer das Folgende: .text C:\Programme\Mobile Partner\Mobile Partner.exe[3096] USER32.dll!... .text C:\Programme\Mobile Partner\Mobile Partner.exe[3096] USER32.dll! .text C:\Programme\Mobile Partner\Mobile Partner.exe[3096] USER32.dll! .text C:\Programme\Mobile Partner\Mobile Partner.exe[3096] USER32.dll!... und so weiter ! NUR in der .exe vom Os Surfstick , also der Mobile Partner.exe Wenn ich dann den Surfstick deinstalliere und mache den Scan erneut , dann findet sie "GMER" NICHT mehr ! Installiere ich dann den Surfstick wieder auf und scanne erneut , dann sind sie wieder da. Ich habe auch schon versucht über die "GMER" - "restore" -Funktion diese Rootkits herauszulöschen. Vergebens. Sie sind dann zwar weg , aber wenn ich neu starte , dann sind sie wieder da . Hat jemand eine Idee ? ..und vor allem , weiß darüber jemand Bescheid , ob dies evtl. "fabrikinterne" , "gutartige" Rootkits sind/sein können , die beim Laufen der Mobile Partner.exe zum normalen "Funktionsspektrums" des laufenden O2-Surfsticks gehören ?? ..oder hat man mir da tatsächlich etwas draufgelegt/eingeschleust ?? Danke für Eure Antworten und Grüße Wolle |
Hallo Wolle2010, die von dir genannten Dateien gehören tatsächlich zur Software deines surfsticks. Da sie sich, um ordnungsgemäß zu funktionieren, teilweise wie rootkits verhalten müssen, werden sie von Gmer auch als solche erkannt. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen. ;) Nebenbei bemerkt: es gibt auch gutartige rootkits... Gruß |
Danke psychotic, ...hätte mich auch ein BISSCHEN gewundert ! Damit sollte diese Sache egentlich erledigt sein. TROTZDEM lässt mich die Frage nicht los ,ob nicht auch diese "fabrikinternen" Rootkits dazu verwendet werden KÖNNTEN um in einen fremden PC einzudringen ???,.. viele Grüße Wolle |
Grundsätzlich gesehen kommt es darauf an, ob die entsprechende Software über Sicherheitslücken verfügt, die von malware als "Weg ins System" genutzt werden kann. Die Funktionalitäten dieser wie Rootkits agierenden Programme dienen jedoch nicht schädlichen Zwecken. Folglich: Nein, diese Rootkits kann man nicht zum einbrechen in fremde Rechner nutzen, solange die Voraussetzungen in meinem ersten Absatz nicht gegebn sind! ;) |
Schön, dass wir helfen konnten! :abklatsch: Dieses Thema scheint erledigt und wurde aus meinen Abos gelöscht. Solltest du das Thema erneut brauchen, schicke mir bitte eine PM. Jeder andere bitte hier klicken und ein eigenes Thema erstellen! |
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