Trojaner-Board

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MightyMarc 21.11.2007 13:32

Zitat:

Zitat von Shadow (Beitrag 306009)
schränkt doch schon gewaltig ein.

Ich habe von Notebooks nun genau exakt gar keine Ahnung, aber ich werde die Info mal weitergeben.

Zitat:

17" soll es nach wie vor sein?
Tendenziell ja. Meine Schwägerin schreibt sehr viel und da wäre ein größeres Display vermutlich besser geeignet (als das derzeitge 14,1 Zoll WXGA+). Zudem will mein Bruder ja noch in die Bildbearbeitung einsteigen. Natürlich wäre ein externes Display wesentlich sinnvoller, jedoch scheint der WAF eines externen Displays deutlich zu niedrig zu sein. diese Option wurde bereits definitiv verworfen (genauso wie die Idee einer externen Tastatur).

Die beiden sollen erstmal ein Statement bezüglich des Displays abgeben, bevor ich Euch weiter mit nicht gesicherten Anforderungen beschäftige.

Erstmal danke für alle Hinweise und Infos.


Marc

Shadow 21.11.2007 16:15

Nicht missverstehen, einschränken kann gut sein.
Glossy-Displays können bei entsprechend ungeeigneter Umgebung (und je billiger + ohne Netzanschluß = meist dunkler) fast unbenutzbar sein.

Da man sich für irgendwas entscheiden muss, ist Einschränkung gut.

MightyMarc 21.11.2007 16:43

Zitat:

Zitat von Shadow (Beitrag 306035)
Nicht missverstehen, einschränken kann gut sein.

Einschränken ist super. Die beiden gehen heute Abend zu darty und schauen sich die Geschichte mal an. D.h. morgen bekomme ich eine Rückmeldung ob 15 oder 17 Zoll, matt oder glossy, wide screen oder normal....

MyThinkTank 21.11.2007 19:02

Hi!
Soweit ich Deinen Angaben jetzt folgen kann, wären die Interessenten mit einem Desktop-PC besser bedient. :rolleyes:

Ich mache aber trotzdem nochmal einen Versuch:
IBM Thinkpad T42, 1 GB RAM, WinXP (gebraucht) ~ 600,- Euro
eine gute schnurlose Tastatur + Maus ~ 50,- Euro
ein TFT Monitor 19 Zoll 1280*1024 (neu) ~175,- Euro
ein IBM Portreplikator passend zum T42 (gebraucht) 40,- Euro

Damit wären wir bei 865,- Euro (zzgl. Versandkosten). Vielleicht schaust Du nochmal bei dem von mir genannten Händler vorbei!

Ich habe übrigens genau eine solche Arbeitsumgebung in beruflicher Nutzung - und ich weiß auch warum. :daumenhoc

MyThinkTank

MightyMarc 22.11.2007 08:36

Zitat:

Zitat von MyThinkTank (Beitrag 306062)
Soweit ich Deinen Angaben jetzt folgen kann, wären die Interessenten mit einem Desktop-PC besser bedient. :rolleyes:

Ja, wären sie. Aber es gibt tatsächlich Gründe, die in diesem speziellen Fall dagegen sprechen.

Zitat:

Ich mache aber trotzdem nochmal einen Versuch:
Ich weiß das sehr zu schätzen. Für mich wäre das u.U. eine Option. Das einzige was mich etwas an den angebotenen gebrauchten Notebooks stört, ist der nicht mehr ganz taufrische Akku (wobei sie ja zumindest eine Laufzeitgarantie über 45 min geben).


Zurück zu den zwei Technikunbedarften:
Nach Inspektion bei Darty steht zumindest mal fest, dass es ein 17 Zöller ( mattes Display bevorzugt, Glossy aber wohl doch kein KO-Kriterium mehr) sein soll. Das Budget ist derzeit noch auf circa 1000 Euro gedeckelt. Sollte sich aber herausstellen, dass für dieses Geld nur kompletter Schrott zu haben ist, wird die Finanzministerin einer Anhebung des Budgets zustimmen.

Wenn ich mal kurz bei Alternate durchschaue, sehe ich ich in dieser Preisklasse Notebooks von Acer (AMD/Intel), Asus (AMD/Intel), MSI (AMD), HP (Intel) und Toshiba (AMD).
Ist einer dieser Hersteller schon durch besonderen Mist bei Notebooks aufgefallen?

Marc

MyThinkTank 22.11.2007 12:23

Zitat:

Zitat von MightyMarc (Beitrag 306170)
Das einzige was mich etwas an den angebotenen gebrauchten Notebooks stört, ist der nicht mehr ganz taufrische Akku (wobei sie ja zumindest eine Laufzeitgarantie über 45 min geben).

Ein neuer Akku kostet als brauchbares NoName-Produkt ca. 50 Euro. Die Laufzeit bei Büronutzung (Textverarbeitung o. ä.) beträgt etwa 4-5 Stunden (Erfahrungswert von mir).


Zitat:

Acer (AMD/Intel), Asus (AMD/Intel), MSI (AMD), HP (Intel) und Toshiba (AMD).
Ist einer dieser Hersteller schon durch besonderen Mist bei Notebooks aufgefallen?
*SCNR* Alle sind schon unangenehm aufgefallen. Das ist eher die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Das grundsätzliche Problem, dem Du nicht aus dem Wege gehen kannst, liegt darin, dass 17''-Notebooks in dieser Preisklasse als Low-Budget-Produkte für den privaten Endverbraucher konzipiert werden. Das heißt: schlechter Service, Wahnsinnspreise bei Reparaturkosten, in drei Jahren keine verfügbaren Ersatzteile mehr beim Hersteller (!), kaum verwendbare Ersatzteile bei Ebay zu finden (weil alle Geräte nur in relativ geringen Stückzahlen auf den Markt kommen).
Ich kann's auch deutlicher formulieren: Sich ein günstiges 17''-Notebook zu kaufen, ist eine bescheuerte Idee! (Sorry, geht natürlich nicht gegen Dich).

Die C'T hat in Ausgabe 07/2007 eine umfangreiche Notebook-Kaufberatung einschließlich einer Vielzahl von Gerätetests veröffentlicht. Dort beginnen die brauchbaren 17''-Notebooks ab 2000 Euro.

In Heft zuvor, 06/2007, hat die C'T einen umfangreichen Bericht zum Notebook-Service der verschiedenen Hersteller veröffentlicht. Gute Bewertungen haben IBM und Dell bekommen. Samsung und Fujitsu-Siemens liegen im oberen Mittelfeld, HP, Asus und Acer noch im unteren Mittelfeld und Toshiba und Sony sind heftig untergegangen.

Von den von Dir genannten Herstellern erscheint mir - mit den bisher schon genannten Problemen - Hewlett-Packard am ehesten vertretbar. Ich würde an Deiner Stelle auch bei Dell 'mal schauen.

btw: Was spricht denn gegen das von mir vorgeschlagene Modell, das externen Monitor und Tastatur vorsieht?

MyThinkTank

PS: Ein Nebenargument (neben dem Stromverbrauch der großen Displays) könnte auch sein, dass die Consumer-Notebooks fast alle mit Windows Vista bestückt sind. Das zieht idR weitere Probleme nach sich. :crazy:

MightyMarc 22.11.2007 12:52

Zitat:

Zitat von MyThinkTank (Beitrag 306209)
btw: Was spricht denn gegen das von mir vorgeschlagene Modell, das externen Monitor und Tastatur vorsieht?

Der Platz. Die beiden haben keine Computerecke.
Hintergrund: In Paris sind Wohnungen extrem teuer und dazu auch noch relativ klein (vom Zustand der Sanitäranlagen will ich gar nicht reden).
So kommt es, dass meine Schwägerin mit dem Notebook am Esstisch sitzt. Nur auf den Tisch sollen weder Monitor, Tastatur noch sonstwas (wegen der Rumräumerei). Wäre Platz da, würde es auch ein Desktop-Rechner tun.


Wenn sich nichts halbwegs akzeptables finden lässt, werde ich empfehlen das Budget etwas zu erhöhen. Aber ich weiß jetzt schon, dass am Ende irgendein Kompromiss rauskommen wird. Nur wie der aussehen wird...

Ich schau jetzt erstmal bei Dell.

Marc

Edit:

Der wäre imo eine Option (970 Euro zzgl 5.000.000 euro Versandkosten):
Code:

N1172007

CPU    : Intel® Core™ 2 Duo T5250 Prozessor (1,5 GHz, 667 MHz, 2 MB L2-Cache)
OS    :  Original Windows Vista® Home Premium
Display: 17,0 Zoll Breitbild WXGA+ (1440 x 900) TFT-Display mit TrueLife™
RAM  :  2048 MB 667 MHz Dual-Channel DDR2 SDRAM [2 x 1024]
HDD  :  SATA-Festplatte mit 160 GB (5.400 U/Min.)
GPU    : nVidia® GeForce™ Go 8400M GS mit 128 MB dediziertem DDR2-Grafikspeicher

Dell™ Wireless 1390 802.11b/g-Minikarte - Europa
90-Watt-Netzteil
1 Jahr Abhol- und Reparaturservice

Ist Dell überdurchschnittlich teuer, wenn man nach Ablauf der Garantie etwas reparieren lässt?
Keine option für XP gefunden. Kann man da noch eine Downgrade-Option bekommen oder muss man die XP-Lizenz gesondert erwerben?

MyThinkTank 22.11.2007 13:23

Ok, die Begründung ist jetzt einleuchtend (wenn auch bedauerlich).

Ich habe zeitgleich mit Dir bei www.notebooksbilliger.de geschaut und den folgenden Dell gefunden:
Link: http://www.notebooksbilliger.de/product_info.php/notebooks/dell_/dell_inspiron_1720_schwarz

Ist das der Gleiche?

Zum Thema Reparaturen: Dell arbeitet - wie die meisten Notebookhersteller - mit Reparaturpauschalen. Da ist jede Reparatur, die Du nicht selbst machen kannst, unverhältnismäßig teuer. (In meinen Augen Wucher ...) Nach zwei Jahren kommt Wegwerfen/Neukaufen billiger. Bei manchen Sachen (RAM/HDD) kann man einen örtlichen Reparateur auf Stundenbasis beauftragen, wenn man's nicht selbst kann. Ansonsten scheitert es an den nicht verfügbaren proprietären Ersatzteilen.

Wegen XP / Vista muss ich noch 'mal schauen.

MyThinkTank

MyThinkTank 22.11.2007 13:31

Hmm, ich habe nichts gefunden, was darauf hindeutet, dass Du das Notebook auch mit WindowsXP bekommst. Ich würde 'mal bei dem von mir genannten Anbieter anrufen.

Bei notebooksbilliger entfallen übrigens die unverhältnismäßig hohen Versandkosten von Dell und belaufen sich stattdessen auf üblichem deutschen Niveau.

MTT

Shadow 22.11.2007 13:47

Zitat:

Zitat von MyThinkTank (Beitrag 306209)
in drei Jahren keine verfügbaren Ersatzteile mehr beim Hersteller (!),

Woher willst du dies wissen? Kennst du den Hersteller? :D
Zitat:

Zitat von MyThinkTank (Beitrag 306209)
kaum verwendbare Ersatzteile bei Ebay zu finden (weil alle Geräte nur in relativ geringen Stückzahlen auf den Markt kommen).

Irrtum, nur müsste man wissen wer gefertigt hat, alo wer der OEM ist.
Die billigen Notebooks sind auch bei großen Marken meist irgendein OEM-Produkt mit Marken-Design.
Die großen Hersteller haben da aber meist relativ(!) gute Hersteller.

[quote=MightyMarc;306212]Ist Dell überdurchschnittlich teuer, wenn man nach Ablauf der Garantie etwas reparieren lässt?[/qiote]Meines Wissens ja. Allerdings ist eine Notebookreparatur nach Ablauf der Garantie oft etwas unrentabel. Bei Dell soll (gerüchteweise) es allerdings Pauschalen geben, die es immer unrentabel machen, da auch Kleinigkeiten mit der hohen Pauschale beglückt werden.
Zitat:

Zitat von MightyMarc (Beitrag 306212)
Keine option für XP gefunden. Kann man da noch eine Downgrade-Option bekommen oder muss man die XP-Lizenz gesondert erwerben?

Bei einigen (wenigen) Herstellern gibt es eine Downgradeoption, bei den meisten gibt es nichts.

MightyMarc 22.11.2007 14:24

Gerade mit dem Support gesprochen:

* keine Downgrade-Option für das N1720
* für das gewählte Modell gibt es kein mattes Display (nur true Life = glossy)

Ich bin aber etwas irritiert. Das 640m hat afair ein True Life-Display, welches aber nicht spiegelt :confused:
Kann es sein, dass die Supporttante True Life und UltraSharp verwechselt hat?

MyThinkTank 22.11.2007 14:50

@MM: Naja, das Windows-XP kann man zusätzlich erwerben oder von einem anderen (defekten) PC verwenden.
Das Display vom Dell 1720/21 spiegelt in der Tat. Dies sagt sowohl die CT (15/2007, S. 28) als auch der lesenswerte Netzwelt-Test.
Gibt's überhaupt nicht spiegelnde 17''Notebooks im Consumer-Bereich?

@shadow
Zitat:

Woher willst du dies wissen? Kennst du den Hersteller?
Erfahrungswerte! Zumindestens der Anbieter, dessen namen auf dem Gehäuse prangt, sieht Dich nach drei Jahren Nutzungsdauer nur noch als potentiellen Neukunden. :schmoll:
Zitat:

Irrtum, nur müsste man wissen wer gefertigt hat, alo wer der OEM ist.
Du bekommst das vielleicht heraus; ich wüsste vielleicht noch, wen ich fragen könnte. Die Mehrzahl aller PC-Benutzer ist mit dieser Überlegung völlig überfordert. Hinzu kommt, dass IBM (nur die ThinkPads), Dell, HP und Samsung überwiegend eigenständig fertigen bzw. fertigen lassen und nur wenig OEM-Nachbauten zulassen (IBM z. B. gar nicht). Insofern dürfte eine Reparatur dann ziemlich schwierig werden - besonders wenn die produzierte Baureihe nicht sehr langlebig war.

MyThinkTank

Shadow 22.11.2007 15:56

Zitat:

Zitat von MightyMarc (Beitrag 306231)
Das 640m hat afair ein True Life-Display, welches aber nicht spiegelt :confused:
Kann es sein, dass die Supporttante True Life und UltraSharp verwechselt hat?

Ich kenne deine Tante nicht, weiß also nicht ob sie sich irren kann. Aber ich weiß dass es Notebooks (ein und dasselbe Modell!) auch mal mit "glossy" und mal mit "mattem" Display geben kann.

Zitat:

Zitat von MyThinkTank (Beitrag 306237)
Du bekommst das vielleicht heraus; ich wüsste vielleicht noch, wen ich fragen könnte. Die Mehrzahl aller PC-Benutzer ist mit dieser Überlegung völlig überfordert.

So war es gemeint.

Zitat:

Zitat von MyThinkTank (Beitrag 306237)
Hinzu kommt, dass IBM (nur die ThinkPads), Dell, HP und Samsung überwiegend eigenständig fertigen bzw. fertigen lassen und nur wenig OEM-Nachbauten zulassen (IBM z. B. gar nicht).

Äh, wie meinen?
Kein großer Anbieter (und erst recht kein kleiner) fertig seine Notebooks komplett selber. Die kleinen lassen (verallgemeinert) ihr komplette Baureihe bei mehr oder weniger schlechten OEMs fertigen. Die großen Anbieter lassen meistens ihre "preissensiblen" Notebooks von OEMs fertigen, aber - wie erwähnt - meist in ihrem Markendesign. Trotzdem steckt drinnen dann oft austauschbare Technik. Wobei dies natürlich oft nicht hilft. Denn - man mache sich nichts vor - auch für einen drei Jahre alten Desktop bekommt man meist keine 1:1-Ersatzteile mehr, aber beim Desktop ist es meist leichter "auszuweichen". (Tatstatur defekt => Neue Tastatur - beim Notebook wird es schwierig)
IBM fertigt übrigens gar keine Notebooks (mehr :D )

MightyMarc 22.11.2007 16:33

Die Hinweise verdichten sich in Richtung Dell Inspiron 1720. Da mein Bruder aber vermutlich recht wenig zu melden hat :blabla: wird es wohl erst nach Rücksprache mit meiner Schwägerin etwas konkreter.

Beim Gedanken an lediglich 12 Monate Garantie bekomme ich Bauchschmerzen. Denkt Ihr 1200 Euro (24 Monate) bzw. 1300 Euro (48 Monate) sind faire Preise im Vergleich zu den 1050 Euro für den Standard (12 Monate)?

Marc

Shadow 22.11.2007 16:50

Nein, andere Hersteller sind günstiger in der Garantieverlängerung und/oder haben bei "regulärer" Ware gleich zwei oder drei Jahre Garantie. Wobei natürlich die Frage wäre, was beinhaltet die Dell Garantie? 48 Stunden-Reparatur mit Pickupservice? Dann ginge es. Ist es nur eine reine Garantieverlängerung ohne sonstiges Plus ist es schon eher unverschämt.
Dell weiß schon warum bzw. wie man den Leuten das Geld aus der Tasche zieht.
Warum für € 1300 nicht gleich was ordentliches? :blabla:


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