Trojaner-Board

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The Saint 28.09.2006 12:55

Rechner vernetzen
 
Hallo an alle!

Heute wende ich mich mal mit ein paar Fragen an euch.
Hoffe auf Tips! :lach:

Habe mir ein neuen Rechner zusammengestellt!

möchte nun meinen alten und den neuen Rechner vernetzen.

Rechner NEU:

AMD 64 x2 4800+
CPU Lüfter: Zalman CNPS 9500 AM2
Mainboard: ASUS M2N-SLI Delux
Grafikkarte: 2x MSI NX7900 GT SLI
Speicher: Kingston 1GB PC2-5300 240-Pin
Soundkarte: Creative Soundblaster Xtreme Fidelity Platinium
Creativ Gigaworks Soundsystem
Festplatte: 2x Maxtor SATA 2 200GB
Netzteil: Enermax Liberty 500W
Betriebssystem: Windows XP Prof. SP2

Rechner ALT

AMD XP 1800
CPU Lüfter: Zalman CNPS 7000B
Mainboard: EPOX 8K3A
Grafikkarte: ASUS Ti 4200
Speicher: 768MB
Soundkarte: on Board
IDE-Controller: 2x ATA-133
Festplatte: Maxtor 40 GB
Netzteil: Enermax 380W
Betriebssystem: Windows XP Prof. SP2

Beim meinem neuen Mainboard habe ich 2 LAN Anschlüsse und im alten Mainboard keinen.
Diese LAN Anschlüsse kann man diese auch wie eine Netzwerkkarte verwenden bzw. an eine Netzwerkkarte anschliessen.

Oder brauche ich 3 Netzwerkarten?

Eine für den Internetzugang und 2 zum internen vernetzen.

Danke für eure Antworten.

MfG. The Saint

Shadow 28.09.2006 15:29

Zitat:

Zitat von The Saint
Beim meinem neuen Mainboard habe ich 2 LAN Anschlüsse und im alten Mainboard keinen.
Diese LAN Anschlüsse kann man diese auch wie eine Netzwerkkarte verwenden bzw. an eine Netzwerkkarte anschliessen.

Ein LAN-Anschluß IST eine Netzwerkkarte, hier halt nur schon im MoBo integriert.
Wenn du einen DSL-Router mit integriertem Switch oder einfach einen Switch oder Netzwerk-Hub hast, so brauchst du im Neu-PC nur einen der LAN-Ports benutzen und für den Alt-PC eine einfache Netzwerkkarte.

Sunny 28.09.2006 15:39

Zitat:

Zitat von The Saint
Diese LAN Anschlüsse kann man diese auch wie eine Netzwerkkarte verwenden bzw. an eine Netzwerkkarte anschliessen.

Sollte das eine Frage sein? ;)
Außerdem verwirrt mich dein Beitrag schon etwas, 1 Mainboard mit 2 "LAN-Eingängen", und ein Mainboard ohne "LAN-Eingang", wie willst du da ein Netzwerk aufbauen??? :crazy:

Du kannst mit dem neuen Mainboard sowohl den integrierten 10/100 Megabit Anschluss beispielsweise für DSL benutzen und
den anderen Netzwerk Adapter für ein flottes LAN mit einer anderen IP-Range.

Zitat:

Oder brauche ich 3 Netzwerkarten?
Eher Unwahscheinlich!

Besorg dir einfach für das alte Mainboard eine Netzwerkkarte, und genieße dann mittels Router mit integriertem Switch, oder aber nur einem Switch die Freizüge des Internets/Netzwerkes.

Gruß
Sunny

EDIT:


Mist, Shadow auf seine "alten" Tage wird immer "flotter" ;) :party:

The Saint 28.09.2006 16:17

Danke für eure Mithilfe!

Zitat:

Außerdem verwirrt mich dein Beitrag schon etwas, 1 Mainboard mit 2 "LAN-Eingängen", und ein Mainboard ohne "LAN-Eingang", wie willst du da ein Netzwerk aufbauen???

Du kannst mit dem neuen Mainboard sowohl den integrierten 10/100 Megabit Anschluss beispielsweise für DSL benutzen und
den anderen Netzwerk Adapter für ein flottes LAN mit einer anderen IP-Range.
Zitat:

Du kannst mit dem neuen Mainboard sowohl den integrierten 10/100 Megabit Anschluss beispielsweise für DSL benutzen
Eben nicht!

Mein Problem lag auch darin, dass ich mit dem LAN Anschluss vom neuen Board keine Verbindung zum Net herstellen konnte.
Hab mal den Support von Chello angerufen dabei hat sich herausgestellt, dass ich die Physikalische Adresse freischalten muß um eine Verbindung herzustellen.

Ich bräuchte trotzdem 2 Netzwerkkarten im alten rechner eine für den Internetzugang über switch und eine fürs interne Netzwerk.

Oder lieg ich da falsch?

Shadow 28.09.2006 17:09

Wie schaut denn der Zugang ins Internet aus? Etwa ohne Router und ohne DSL-Modem?

The Saint 28.09.2006 18:14

ja über kabelmodem!

Shadow 28.09.2006 18:25

Wenn das Modem nicht Routertauglich ist (nachfragen bei Chello) müsstest du entweder immer Umstecken oder einfach einen Hub oder Switch nutzen, dann kann aber immer nur ein PC ins Internet. (In diesen Fällen müssen alle echten Hardwareadressen von Chello akzeptiert werden oder du überschreibst die Hardwareadressen. Aber IIRC haben die Modeme die entscheidenden Harrdwareadressen und nicht die dort angeschlossenen Knoten. Aber Chello mag dies anders lösen, als ich es kenne.

Alternativ - dazu muss aber der Neu-PC "immer" an sein - verbindest du den einen LAN-Port mit dem Modem 8falls dieses einen LAN-Port hat) und den anderen mit dem Alt-PC und aktivierst auf dem Neu-PC Internetsharing.

Wie ist eigentlich der Alt-PC bisher ins Inet gekommen?

The Saint 28.09.2006 18:38

Zitat:

Wenn das Modem nicht Routertauglich ist (nachfragen bei Chello) müsstest du entweder immer Umstecken oder einfach einen Hub oder Switch nutzen, dann kann aber immer nur ein PC ins Internet. (In diesen Fällen müssen alle echten Hardwareadressen von Chello akzeptiert werden oder du überschreibst die Hardwareadressen. Aber IIRC haben die Modeme die entscheidenden Harrdwareadressen und nicht die dort angeschlossenen Knoten. Aber Chello mag dies anders lösen, als ich es kenne.

Alternativ - dazu muss aber der Neu-PC "immer" an sein - verbindest du den einen LAN-Port mit dem Modem 8falls dieses einen LAN-Port hat) und den anderen mit dem Alt-PC und aktivierst auf dem Neu-PC Internetsharing.

Wie ist eigentlich der Alt-PC bisher ins Inet gekommen?

Hallo Shadow!

Ich habe Chello Plus, das ermöglicht mir eine höhere Down/uploadrate sowie Anschluß mehrerer Rechner am Net.
Ich benötige dazu nur einen Switch um mehrere Rechner im Net anzumelden.
Eines ist wichtig das ich die physikalische Adressen der Netzwerkkarten im neuen und alten Rechner angebe.

Laut Support sind die Rechner dann unabhängig.

Ich benötige halt dann 2 Netzwerkkarten für den alten Rechner eine für den Internetzugang und die andere für das interne Netzwerk.

Zitat:

Wie ist eigentlich der Alt-PC bisher ins Inet gekommen?
EDIT: Über eine PCI Netzwerkkarte!
Meinen alten Rechner bekommt meine Tochter zum üben und surfen und schulischen Zwecken.

Shadow 28.09.2006 18:54

Nein nicht unbedingt, eine Netzwerkkarte könnte ausreichen, bei den Preisen wäre es aber nicht so dramatisch. (wer sich solche PCs leisten kann, kann auch locker zwei Low-Cost-Nics kaufen ;) ).
Der Switch kann zwischen PC1 und Modem switchen (deshalb heißt er Switch). Voraussetzung wäre natürlich dass du den PC1 auch mit dem Switch verbindest und auch da reichte eine Netzwerkkarte. Außer(!) das Modem (bzw. Chello) verteilt zwangsweise an die PCs immer wechselnde IP-Adressen. Dies ist vermutlich der Fall. Dann benötigen beide PCs am besten tatsächlich zwei Netzwerkanschlüße. Der jeweils eine als externer mit DHCP (mit IP-Adresszuteilung durch Chello) und das andere Pärchen mit am besten fester, privater IP-Adresse für die interne Vernetzung. Technisch kann alles über einen Switch laufen, ist aber bei zwei PCs natürlich nicht nötig für die interne Verbindung, da würde ein Cross-Over-Patchkabel ausreichen und du hättest ein feste Trennung intern/extern.

The Saint 28.09.2006 19:06

Ich hoffe ich hab das jetzt richtig verstanden!

Der Switch stellt eine Verbindung her von PC1 nach PC2 sowie von PC2 nach PC1 und beide Rechner in das Internet mit nur jeweils einen Netzwerkanschluß.

Shadow 29.09.2006 15:13

Wenn Chello keine festen IP-Adressen vergibt (was ich annehme) und nicht garantiert IP-Adressen aus dem jeweils gleichen Subnetz vergibt, musst du entweder ein zweites Protokoll (welches nicht TCP/IP ist oder nutzt) oder ein zweites Paar Netzwerkkarten nutzen. Vergibt Chello IP-Adressen aus immer dem selben Subnetz. so müssen beide PCs beim Start eine IP-Adresse von Chello beziehen, also eine Internetverbindung aufbauen, "Flatrate ist Pflicht". Fällt das Modem (oder irgendwas dahinter aus) so werden auch keine IP-Adressen verteilt => die PCs sehen sich nicht.

Da Netzwerkkarten für den Heimgebrauch nicht teuer sind, wäre es nicht unbedingt falsch zwei NICs jeweils einzusetzen, nötig ist es nicht zwangsläufig.
Bekommst du feste IP-Adressen aus dem gleichen Subnetz, wäre es allerdings deutlich überflüssig.
Ich selber würde sonst eher ein zweites Paar NICs einsetzen (da heute billig) als ein zweites Protokoll, du erhältst auch eine Geschwindigkeitsgewinn (der aber eher nur akademischer Natur ist), da das Internet nichts von der internen Verbindungsbandbreite beansprucht.


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