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Ich würde Bescherde auswählen und schreiben: Es wurden ungenehmigte Systemveränderungen vorgenommen, die die Sicherheit meines PC's gefährden.:kaffee: Du kannst natürlich auch schreiben: Steckt euch euren Scheiß-Secure-Installer in den :lmaa:. :rofl: |
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PS: ich habe noch kleine Ergänzung dazu geschrieben: Malwarebytes hatte viel Arbeit. |
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Wie kam der Chip Secured Installer auf deinen PC? Weißt du das noch bzw. hast du eine Idee? |
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ich muss auch sagen, dass es bei Heise.de oder Computerbild.de in etwa gleich problematisch ist. Ich kann mich noch erinnern, als ich vor kurzem bei heise.de irgendetwas heruntergeladen hatte, sich ebenfalls ein Antivirus programm gemeldet hat: entweder Avira oder Malwarebytes. Und das erschien mir sogar noch aggressiver als bei Chip.de. Ich weiß noch wie ich mich danach entschieden habe nie wieder dort irgendetwas herunterzuladen. Der einzige dem ich momentan noch vertraue ist winfuture.de aber ich werde in Zukunft auf jeden Fall versuchen so weit es geht alles direkt beim Entwickler zu holen |
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Weißt du noch, was du da geladen hast / laden wolltest? Hör ich zugegebenermaßen zum ersten Mal :confused: |
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.. Ja, ich habe früher immer versucht alle Programme bei diesen bekannten deutschen Anbietern herunterzuladen und nicht direkt beim Entwickler, da ich einfach dachte, dass es dort im Gegenteil viel sicherer wäre. |
Dass heise sowas hat hör ich zum ersten Mal... |
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Dir ist schon klar, dass die Softwareschmiede selbst schon Mist reinbasteln kann? Darauf hat heise keinen Einfluss. Paradebeispiel: ask-toolbar als opt-out in Oracle's Java-Setup :stirn: |
Dir ist schon klar, dass die Softwareschmiede selbst schon Mist reinbasteln kann? Darauf hat heise keinen Einfluss. Paradebeispiel: ask-toolbar als opt-out in Oracle's Java-Setup :stirn: |
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Ein geiles Beispiel dafür ist auch der PDF-Creator :pfui: Das Programm selbst ist Freeware, aber was das Setup da alles einem draufdrücken will ist schon ne Frechheit :pfui: |
Zu Post 24 von Cosinus: Den Bereitstellern (chip, heise etc.) ist der Aufwand eine Open Source Software dagegen zu prüfen ob der Ersteller irgendwelche Haken reingebastelt hat mit Sicherheit zu hoch. Wenn überhaupt scannen sie das mal schnell mit ner AV Software und verbasteln es dann mit ihrem Downloader. Daher stimme ich mit Cosinus zu 100 % überein dass die sicherste Quelle die Website des Software-Erstellers ist. Wenn du dem Ersteller nicht traust darfst du die Software nicht installieren- so einfach. |
Richtig, man muss aber unter allen Umständen immer manuell/benutzerdefiniert installieren. Nur dann hat man ne Chance es zu verhindern, ausgetrickst zu werden, also Haken raus und keine Zwangsbeglückung mit irgendeinem Schrott. Das ist auch ein perfekter Grund für Linux, denn da installiert man Software über die Paketverwaltung, diese ganze Kette fällt weg: 1. Quelle für die Software finden (wenns chip oder softonic ist, ist da schon der erste Fehler) 2. Setup ausführen 3. manuell/benutzerdefiniert anklicken 4. viel lesen und weiter weiter weiter klicken |
Richtig, man muss aber unter allen Umständen immer manuell/benutzerdefiniert installieren. Nur dann hat man ne Chance es zu verhindern, ausgetrickst zu werden, also Haken raus und keine Zwangsbeglückung mit irgendeinem Schrott. Das ist auch ein perfekter Grund für Linux, denn da installiert man Software über die Paketverwaltung, diese ganze Kette fällt weg: 1. Quelle für die Software finden (wenns chip oder softonic ist, ist da schon der erste Fehler) 2. Setup ausführen 3. manuell/benutzerdefiniert anklicken 4. viel lesen und weiter weiter weiter klicken |
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