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Microsoft Security Essentials Einstellungen Hallo, sind in den Microsoft Security Essentials unter W7Pro/64bit Scan-Ausschlüsse für Ordner möglich, sowohl beim Hintergrundscan als auch beim geplanten Scan? Ich überlege darauf umzusteigen, weil Avast in den neueren Versionen anfängt zu nerven. "Leistungsalarm", das ist ja wie die Scareware auf einigen Webseiten. Gruß, W. |
Beide fragen kann ich mit JA beantworten. Bin bei dem Laptop meiner Frau auch von avast! auf MSE umgestiegen. |
Hallo wolfgang-362 und :hallo: , die kurze Antwort lautet: JA! :) (man kann auch Prozesse und ganze Dateitypen ausschließen - und außerdem kann man auch noch "Funde zulassen", wenn es mal nötig sein sollte.....) Allerdings: "Wer sich vor besonders ausgeklügelten Bedrohungen schützen will, sollte zusätzliche Programme installieren." (Origininalzitat Microsoft).:heilig: Liebe Grüße, Alois |
Danke für die freundliche Begrüßung. Ich bin ja nicht wirklich neu hier, bis zur ersten Frage hat es eben ein wenig gedauert. Und noch was: Als Ergänzung zu den MSE habe ich noch Malwarebytes Anti-Malware Premium laufen, die lassen sich auch fein einstellen. MSE wurde von mir "damals" deinstalliert, weil die Reaktion auf Funde nicht mehr beeinflusst werden konnte. Ich mag es aber nicht, wenn ein Programm einfach in meinem System herumlöschen kann, dazu habe ich schon zu viele Falscherkennungen erlebt. Mit der Version 4 ist die Wahlmöglichkeit zum Glück zurückgekehrt. Meine Frage ist soweit beantwortet, kann man den Thread entsprechend als "gelöst" markieren? |
Hallo, gern geschehen und einen Thread kann jeder Nutzer selbst aus seinen Abonnements löschen, wodurch er sozusagen als gelöst gilt. ;) Verwendet man die Microsoft Security Essentials übrigens zusammen mit dem hauseigenen Härtungstool "EMET", dann ist man damit meiner Meinung nach schon sehr gut abgesichert: http://support.microsoft.com/kb/2458544/de Liebe Grüße, Alois |
Was macht EMET genau? Komme nicht klar auf die Beschreibung.^^ Ich nutze zu dem Windows 8.1 Defender (MSE) MBAM Premium |
Nun damit kann man Programmen selbst beibringen, die Sicherheitsfeatures auch zu verwenden, die eigentlich in Windows schon längst eingebaut sind - diese sind im Einzelnen: 1) Data Execution Prevention (DEP) 2) Structure Exception Handler Overwrite Protection (SEHOP) 3) Heap Spray 4) Null Page 5) Export Address Table Access Filtering (EAF) 6) Madantory Address space layout randomization (ASLR) 7) Bottom Up ASLR Übrigens sind all diese Dinge auch unter anderen Namen bekannt und werden von gewissen Firmen immer wieder als "Neuheit" verkauft..... :rolleyes: Liebe Grüße, Alois |
Und man sollte tunlichst die Finger vom EMET lassen, wenn man schon die Beschreibung nicht oder nicht richtig versteht. |
Hallo, da möchte ich mich der Meinung von @wolfgang-362 ausdrücklich anschliessen. Nachdem ich vorgestern Avast komplett von meinen Rechnern entfernt und überall die MSE installiert habe, beschäftige ich mich auch erstmals mit den möglichen Einstellungen und evtl. vorhandenen Erweiterungen. EMET sind sicherlich sehr sinnvolle Erweiterungen für MSE, allerdings dürfte ein Grossteil der hier auf dem Board vertetenen Klientel mit den Möglichkeiten schlichtweg überfordert sein. Was auch normal ist, da EMET für Unternehmenskunden, sprich deren System-Administratoren entwickelt wurde und bei denen MS (hoffentlich berechtigt) davon ausgeht, dass sie wissen, was sie tun. Trotzdem Danke @Alois für den Hinweis. Ich kannte EMET bisher noch nicht, allerdings würde ich es auch keinem normalen Heimanwender für die Eigeninstallation an's Herz legen. Das Risiko, dass er sich seinen Rechner damit komplett lahm legt, wäre mir zu hoch. Die Standart-MSE-Installation dürfte für den Heimanwender ausreichend sein. Gruss Werner |
Zitat:
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Ein Domänencontroller. Das weiß man eher als EMET :D |
Zitat:
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Schade, dachte Google gibt mir mal Fachwissen :D |
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