![]() |
Fehlerhafte Partitionierung Hallo, schon vor knapp einem Jahr hatte ich mir durch eine Knoppix-HD-Installation die Partitionen etwas verbeult. Jetzt habe ich Kanotix (BH7) installiert und dabei wieder an den Partitionen rumgespielt, so dass nun Partition Magic (unter Win98) ganz aussteigt ("unterschiedliche Geometrien" oder so) und Grub kein Auswahlmenü bringt. Gibt es irgendein Programm (am besten auf der Kanotix-CD vorhanden), mit dem ich meine Partitionen so sauber analysieren, einrichten und dokumentieren kann, dass keine Windows- oder Linuxprogramme mehr Fehler melden? Martin |
Zitat:
Zitat:
|
Als ich den Rechner erhielt, gab es zwei Partitionen: C: primär und D: erweitert. Für die Installation von Knoppix verkleinerte ich D: mit cfdisk (von der Knoppix CD) und richtete eine Linux-Swap und eine Linux-Root-Partition ein. Der Erfolg war, dass zwar Lilo und HD-Knoppix liefen, aber D: verloren war (für Dos und Windows nicht existent). Ich quetschte dann C: und D: dahin, wo vorher C: war. Womit weiß ich nicht mehr, wahrscheinlich fdisk(Dos). Monate später kam ich auf die Idee, mir den verlorengegangenen größten Teil der Platte wiederzuholen, indem ich mit cfdisk eine fat32-Partition einrichtete. Also mit einem Linux-Programm für Windows. Das war für Windows gut, aber HD-Knoppix brachte beim Hochfahren nun immer eine Fehlermeldung. Nichts Ernstes. Wenige Tage später wollte ich Kanotix installieren. Praktisch, dass die Partitionen schon da sind. Die Linux-Root-Partition wurde dabei neu formatiert. Leider brachte beim Neustart nach der Installation der Loader "grub" kein Auswahlmenü sondern einen Prompt: grub>. Anscheinend kann er die Linux-Partition nicht finden. Das sieht man auch beim Befehl grub> geometry. Vielleicht kommt grub auch mit der 1024-Zylinder-Grenze nicht zurecht. Eine Fehlermeldung erscheint nicht, nur der Prompt. Nächste Aktion: einen freien Bereich am Ende der Platte mit qtparted als neue primäre Partition definiert, damit die Partitionstabelle neu (vielleicht für grub lesbar) geschrieben wird. Das brachte nicht den gewünschten Erfolg. PartitionMagic (Windows) bricht neuerdings mit Fehlermeldung ab. cfdisk und qtparted sind jedoch zufrieden. Es kommt mir so vor, als ob jede Aktion mit Linux an der Partitionstabelle diese für Windows (und Bios?) weniger brauchbar macht. Gibt es denn keine Vorschrift, wie die Partitionstabelle korrekt auszusehen hat, und kein Programm, womit man das hinbekommt? Martin |
Das BIOS interessiert sich (noch) für Partitionen wie ein Fisch für ein Fahrrad, nämlich garnicht. Willst Du nicht noch ein zwei weiter Programme benutzen um dein System zu verbiegen oder ist das Chaos jetzt schon genug? :D Mit DOS-fdisk quetschen? Also C: und D: gelöscht und neu erstellt? Jede Ducrhgeführte Änderung mit DOS-fdisk wirt der MBR neu geschrieben. Von was für einer Windows-Version redest du? Gegen Fehlermeldungen in PartitionMagic können Programme wie chkdsk oder Scandisk für die jeweiligen "eigenen" Partitionen helfen. Partitionstabelle? Was für Partitionen hast Du denn jetzt, bitte einfach mal ordentlich (tabellarisch) aufschreiben. Übrigens gibt es natürlich Industrienormen, wie auf einer HD die Partitionen sein dürfen, aber da wird sich nicht so fest dran gehalten, gerade Bootmanager versuchen die Restrictionen der Indstrienorm zu umgegehen. |
Zitat:
http://www.cgsecurity.org/testdisk_doc/testdisk.html 2.PartitionMagic bringt mir beim Start nach Installation von verschiedenen Distributionen immer Fehlermeldungen, anfänglich habe ich PM dann "reparieren" lassen, jetzt lasse ich es sein, da ich keinen Unterschied feststelle. Die Datenträgerverwaltung -bei w2k und Xp- meldet auch keine Fehler. Findest du die Partition, wenn du mit der KanotixCD bootest? Dann kannst du lilo oder grub neu installieren. Ich würde es so machen: fdisk /mbr, damit Windows wieder bootet mit PM oder einem anderen Programm alle Partitionen außer C und D löschen mit PM neue Partitionen erstellen, wie du sie brauchst - es gehen auch swap und verschiedene Linuxpartitionstypen kanotix oder knoppix neu installieren @shadow er redet von Zitat:
|
Vielen Dank für die Antworten! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Martin |
Zitat:
2.Wenn das so ist, versuche doch mit Grub von der CD die Kanotix HDInstallation zu booten. 3.Das meine ich nicht, ich meine, wenn Booten der HDInstallation von der CD aus geht, sollst du lilo oder grub neu installieren. 4.Wenn es nur das wäre- kaputte Systeme sind auch eine Möglichkeit. Hier: http://kanotix.mipooh.net/viewtopic.php?t=2155 schreibst du "weitgehend ohne Fehler", welche Fehlermeldungen hattest du? Schließlich solltest du auch die CD selbst prüfen, als Bootoption testcd eingeben. |
@martinh: dein globaler fehler war schon, cfdisk zu nehmen... damit kannst du keine partitionen shrinken (=ohne datenverlust schrumpfen lassen), sondern - wie beim dos-pendant - partitionen neu aufteilen. spätestens nach dieser aktion wäre IMO der letztmögliche zeitpunkt für eine rettung gewesen (du weisst ja nicht, ob du datenteile durch die partitionierung mitgekillt hast). hier hättest mit recovery-tools möglicherweise den urzustand wieder herstellen können. durch die weiteren aktionen (die auch zeitlich auseinanderliegen) hast du dir selbst den weg verbaut. IMO ist das sichern der vorhandenen daten und die neuinstallation sowie das abhaken dieses erlebnis unter dem oberbegriff "lernen durch leid" das einzig sinnvolle (ausser du willst den weiteren lerneffekt nutzen, um zu ergründen, was bei diesem datentrümmerhaufen noch alles möglich ist zu retten). und nur so nebenbei: linux (bzw. die von dir verwendete distributionen) ist nicht schuld an dieser situation, denn 1.) du hast cfdisk (möglicherweise im falschem glauben ob der funktion) ausgeführt, und 2.) hast du bei cfdisk explizit das wort "ja" bzw. "yes" eintippen müssen, damit er die partition überhaupt neu definiert (vorher natürlich mit einigen warnungen gespickt). gib also nicht linux die schuld für die jetzige situation... zu eine weitere (IMO noch unbeantwortete) frage zu beantworten: grub kann mit der 1024er-grenze umgehen (genauso wie die neueren lilo-versionen). HTH |
Zitat:
Cobra |
Auch für die neu hinzugekommen Antworten vielen Dank! Zitat:
Mein Problem war zunächst, dass nach Bearbeiten der Partitionierung mit cfdisk die Partitionen als solche von Dos/Windows aus nicht zu sehen waren. Im Moment sieht es bei qtparted, cfdisk und fdisk -l so aus: hda1 aktiv,Boot primär fat32 "Cystem"(C:) hda2 extended hda5 logisch fat32 "Daten"(D:) hda6 logisch Linux Swap hda7 logisch Linux ext3 hda8 logisch fat32 "Extra"(E:) hda3 primär ReiserFS TestDisk listet das zunächst auch so an und sagt bei jeder fat-Partition: "incorrect number of sides". Nach langer Analyse steht dann da: 1 * FAT32 LBA 0-10169 "Cystem" 5 L FAT32 LBA 10170-19604 "Daten" 6 L Linux Swap 19605-20579 7 L Linux ext2fs 20636-30326 8 L Linux Swap 58124-59096 Da fehlt ein Teil, dafür gibt es eine zweite Swap-Partition. Die große Win98-Partition "E:=Extra" kommt im ausführlichen Log mal vor, aber nicht bei diesen "Results". Da das Programm nicht erklärt, was das sein soll (wiederherstellbare Partitionen? intakte Partitonen?), und die Programmbeschreibung nicht viel mehr sagt als "intuitiv", werde ich diese Ergebnisse ignorieren, solange alles funktioniert. Partition Magic steigt weiterhin mit Fehlermeldungen aus. Aber auch das beunruhigt mich nicht. Ich kann damit leben, dass ein Windows-Programm mit der durch Linux vorgenommen Partitionierung Probleme hat, solange Windows überhaupt läuft. Lese- und Schreibzugriffe sind auf alle drei Windows-Partitionen problemlos möglich. grub> geometry zeigte zuletzt nur: 0. fat 2. Error 18: Selected cylinder exceeds maximum supported by BIOS 4. fat 5. unkown Da sind also C: und D: zu sehen und E: mit Fehlermeldung. Mit "unknown" ist die Linux-Swap-Partition gemeint. Danach ich leider Schluss. Die Linux Partition, die gebootet werden soll, fehlt. Übrigens ist das Problem gelöst Nach mühevoller Suche, wann und wo die Datei .knofig ist, habe ich grub durch lilo ersetzt und schon funktioniert das Bootmenü. @DonQuijano, dem ich für seine Hilfe besonders danke Zitat:
Zitat:
"Can't open /mnt/install/etc/default/kde-service-knoppix nicht gefunden Can' remove /usr/share/applications/./Ethereal.desktop Dateisystem nur lesbar Can' remove /usr/share/applications/./EtherealAsRoot.desktop Dateisystem nur lesbar" Mein nächstes Problem ist jetzt der Internetzugang. Da bin ich mit den Untersuchungen noch nicht weit und das ist in diesem meinem Thead off-Topic, aber wenn gerade jemandem was einfällt ... Beim ersten Versuch von der Live-CD klappte das, aber dann nie wieder, auch von der Festplatte nicht. Der erste Schritt der Einrichtung ist erfolgreich: "1 Ethernet-Gerät(e) wurde gefunden: eth0. ..." Nach Bestätigung kommt "Nicht angeschlossen Sorry, trotz der Suche in 1 Schnittstelle(n) konnte kein Access Concentrator des Providers ((HanseNet)) kontaktiert werden. Bitte überprüfen Sie ihr Netzwerk und die Modem-Verkabelung. Ein möglicher Grund für die fehlgeschlagene Suche kann auch ein anderes 'pppoe'-Prozess sein, der im Moment das Modem benutzt." Die Verkabelung ist ok, sonst würde ja aus Windows (so bin ich online) nichts gehen. Was für ein anderer Prozess könnte denn direkt nach dem Kanotix-Start schon das Modem benutzen? Bei der ersten, erfolgreichen, pppoe-Einrichtung von CD habe ich zwar angekreuzt: Internetverbindung beim Hochfahren herstellen, aber erstens ist sie nicht da, und zweitens kann sich die CD das doch nicht merken. Martin |
Hallo! Aus der folgenden Anleitung, die entsprechenden Einträge raussuchen. Bin mit Mandrake 9.2/10.0 unterwegs. Da ich ne DSL-Flat habe, brauchte ich nicht die komplizierte Anleitung für Hansenet nehmen. Einfach nur die Daten in die Maske eingeben! http://www.adsl4linux.de/howtos/#Hansenet --------- Ach ja: PPPoE-Treiber auswählen. Netzwerkkarte und DSL Zugang einrichten --------- PS: Kannst du dir vorstellen, das jemand von Hansenet zurück zur Telekom wechselt? Mich, der ich da mehr Ahnung habe als der wechselnde, nicht fragt. Und jetzt seit drei Tagen sowohl privat als auch in der Firma die Telefone tot sind. Gruss! mir mich |
Hallo mir mich, besten Dank, ich brauchte gar nichts Kompliziertes zu machen. Ausser dem im Startmenü mehrfach vorkommenden "ADSL/PPPOE-Konfiguration", das bei mir steckenblieb, gibt es unter Kanotix-DSL noch eine Reihe weiterer Konfigurationsprogramme, sogar eins extra für mich: "my PPPoE Conf". Das hat dann auch geklappt. Wie schon beim Bootloader war hier also die zweite Wahl erfolgreich, und in beiden Fällen ist etwas unbefriedigend, dass ich keine Ahnung habe, warum die erste Wahl es nicht tat. Wenn man sich die Horrorstories im inoffiziellen HanseNet-Forum ansieht, kann man schon nachvollziehen, dass jemand zur Telekom wechselt. Auch HanseNet-Kunden sitzen wochenlang ohne Anschluss da. Martin |
Zitat:
Ich kann meine HDInstall auf hdb10 beim Booten von der CD z.B. mit den Bootoptionen: kernel (hd1,9)/boot/vmlinuz ro root=/dev/hdb10 starten, dann einen neuen Bootloader zu installieren kostet keine Zeit. |
Zitat:
bei grub sind es exakt 4 zeilen, um den bootloader zu installieren (und zusätzlich, falls nicht schon vorhanden, die grub.conf zusammenbauen). bei lilo ist die lilo.conf ein bisserl erweiterter (sind ein paar zeilen mehr), dafür schreibt man mit einer zeile den bootloader dorthin, wo man ihn hinhaben will. zu verständnis von grub und lilo hier eine anleitung (die ist zwar von gentoo, aber die grundlage ist überall gleich): grub: http://www.gentoo.org/doc/de/handboo...ap=9#doc_chap2 lilo: http://www.gentoo.org/doc/de/handboo...ap=9#doc_chap3 |
Was daran so lange dauert Zitat:
1) Grub bringt sein Auswahlmenü 2) es erscheint ein Menü, indem Grub auswählbar ist Anscheinend stimmt beides. Beim untersten Menüpunkt des 25 Sekunden lang angezeigten Startbildes kann man Bootoptionen angeben. Das hattest du doch gemeint, DonQuijano? Leider kannte ich die Syntax nicht, also zurück hier ins Forum, aber wie? Kann man den Bootvorgang abbrechen? Lieber nicht, stattdessen abwarten, bis Kanotix fertig da ist, Neustart, mit Lilo nach Windows, Beispiel abschreiben und es für hda7 abwandeln. Neustart, Gleichheitszeichen auf der englischen Tastatur suchen, endlich steht da kernel (hd0,6)/boot/vmlinuz ro root=/dev/hda7 Enter. Statt des rot-schwarzen Bildes kommt dasselbe Auswahlmenü jetzt blau auf schwarz. Nochmal versucht, selber Effekt. Brav wieder Kanotix zuende starten lassen, Neustart nach Windows, um im Forum zu antworten. Inklusive Lektüre von n_dot_force's Links und Grübeln, was "emerge" ist und ob ich x86 oder AMD64 habe, sind wieder anderthalb erfolglose Stunden rum. Martin |
omg. ich hatte doch geschrieben, dass das eine anleitung für gentoo ist, aber die konfiguration ist überall gleich (und deshalb hab ich die links gepostet). emerge ist bestandteil der portage - des paketverwaltungssystems von gentoo (so wie debian sein apt/dselect hat, und mandrake sein urpmi). ausserdem beinhalten die gentoo-links weiterführende links zu den jeweiligen homepages der bootloader-programmierer (auch hier sind manuals und howtos ;)) |
Nene, Grub erscheint mit dem Auswahlmenu heißt, das grub erscheint und mit grub eben das Auswahlmenu von grub. Aber ganz unrecht hast du nicht, ich habe mir das gerade auf der CD 7a angesehen, der Editiermodus funktioniert etwas anders. Unter Extramenu Deutsch finden sich verschiedene Bootmoglichkeiten z.B. Hd1,1.Partition - Hd2,1.Partition oder Boot HDInstall, wenn man die letzte Möglichkeit wählt, kann man sie anpassen, wenn man nachdem Enter gedrückt wurde ee eintippt und dann eben die Bootoptionen ändert, wenn es dann noch nicht geht, muß man mit c eben in den Comandlinemodus. Bei mir eben kernel (hd1,9)/boot/vmlinuz ro root=/dev/hdb10. Wenn man aber die Partition von der LiveCd aus sehen kann, weiß man auch, wo vmlinuz liegt. Zitat:
|
Hallo n_dot_force Zitat:
Zitat:
Martin |
Hallo DonQuijano Zitat:
Zitat:
Wenn ich nach dem Grub-Prompt "geometry" eingebe, kommt die HD-Install-Partition nicht vor. Wenn ich "kernel (hd0,6)/boot/vmlinuz" eingebe, kommt: "Selected cylinder exceeds maximum supported by BIOS", und das scheint das eigentliche Problem zu sein. Schön, dass diesmal wenigstens eine vernünftige Fehlermeldung kommt - im Gegensatz zum Start von der Festplatte. Muss ich weitere Fehler befürchten oder kann ich einfach mit Lilo weitermachen? Martin |
:crazy: Wenn kanotix jetzt mit lilo startet und beim Start keine Fehlermeldungen erscheinen und die CD in Ordnung ist, könnte man natürlich immer noch Fehler befürchten, z.B, dass der Himmel einem auf den Kopf fällt. Wie die anderen Poster bin ich der Meinung, dass deine Partitionierung, wie du sie geschildert hast, problematisch ist, ich hätte die erst mal neu erstellt. Aber wenn unter Windows Scandisk und Defrag nicht meckern und beim Kanotixstart keine Fehlermeldungen erscheinen, funktioniert es doch. :teufel2: Kurz und gut, ich hätte neu partitioniert und dann neu installiert, die andere Möglichkeit ist eben zu prüfen ob die bestehende Installation überhaupt bootet- Kanotix läuft nicht auf allen Rechnern, ob jetzt mit lio, grub oder sonst einem Bootloader. Zeitökonomisch finde ich es nicht, mit verschiedenen Partitionstools eine bestehende Partitionierung zeitaufwändig zu analysieren, um dann festzustellen, dass mir eine Partition irgendwo immer fehlt. Die Neuinstallation von Kanotix von CD dauert bei mir ca. 15 Minuten, Partitionierung mit PM ca. 20 Minuten. Fazit: Wenn es zu deiner Zufriedenheit mit lilo funktioniert sei doch zufrieden. edit: Zur Plattengröße steht etwas in der GrubFAQ, es gibt verschiedene Möglichkeiten das im Bios oder über Jumper an der Platte einzustellen. Aber nochmal, wenn du deine Partitionierung beibehälst und es mit lilo funktioniert have fun . edit: Solltest du knoppix oder kanotix nochmal installieren, wäre es vielleicht nicht ganz verkehrt, eine Bootdiskette erstellen zu lassen- die Frage hiernach kommt bei Abschluss der Installation- das nützt natürlich nur etwas, wenn du ein Diskettenlaufwerk hast. |
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 17:08 Uhr. |
Copyright ©2000-2025, Trojaner-Board