Trojaner-Board

Trojaner-Board (https://www.trojaner-board.de/)
-   Alles rund um Mac OSX & Linux (https://www.trojaner-board.de/alles-rund-um-mac-osx-linux/)
-   -   openSuse 13.2 - Trojaner funkt auf port 6667 (https://www.trojaner-board.de/165322-opensuse-13-2-trojaner-funkt-port-6667-a.html)

cosinus 24.03.2015 11:31

Auf "meinem" Windows läuft aber kein Keylogger http://4.bp.blogspot.com/-ncPlE7RaCC...of-triumph.png

cosinus 24.03.2015 11:33

Zitat:

Zitat von W_Dackel (Beitrag 1445946)
Die Unsitte die bei manchen Ubuntu- Anfängern galt, sich reihenweise private Repositorylisten ins System zu knallen ist hoffentlich wieder aus der Mode ....

Ist es denn mittlerweile auch aus der Mode gekommen den User mit Administratorrechten ohne Passwort betreiben zu wollen? Also keine nivigen Passworteingaben mehr, die schlimmer als unter Windows sind? ;)

W_Dackel 24.03.2015 11:46

.. puppylinux... abgesehen von dieser Distri kenne ich das nicht...

Den OpenSuse-Rechner meiner Mutter habe ich - wie ihren Win 7 Rechner- so eingerichtet dass beim Start automatisch der Login unter dem normalen User stattfindet.

Root braucht aber immer ein Passwort, sogar ein relativ sicheres...

iceweasel 24.03.2015 15:45

Zitat:

Den OpenSuse-Rechner meiner Mutter habe ich - wie ihren Win 7 Rechner- so eingerichtet dass beim Start automatisch der Login unter dem normalen User stattfindet.
Das ist gut. Wenn der Rechner für andere Personen nicht zugreifbar ist braucht man auch für die Anmeldung nicht unbedingt ein Passwort. Wichtiger ist der Benutzerkontext, der hier keine Adminrechte hat. Obwohl du beide Systeme somit gleich aufgebaut hast sind sie jedoch sicherheitsmäßig vollkommen unterschiedlich.

Zitat:

Root braucht aber immer ein Passwort, sogar ein relativ sicheres...
Mindestens bei Debian GNU/Linux oder auch Ubuntu kann man es so bauen, dass z.B. Software-Updates auch ohne Admin-Kennung aufrufbar sind. Die Gefahr wäre gering. Somit bräuchte deine Mutter gar kein Admin-Passwort. Das wäre dann noch sicherer.

Ein sicheres Passwort bringt normalerweise wenig bis nichts. Malware liest selbst die besten Passwörter immer im Klartext mit. Wichtiger als gute Passwörter ist eher ein System mit wenig Malware. Und da hat Linux große Vorteile gegen Windows. Gründe liegen hier vor allem an den sicheren Paketquellen bei Linux. Auch ist das Interesse der Malware-Programmierer für Linux eher gering.

W_Dackel 24.03.2015 16:08

Opensuse ist mittlerweile auch in der Standardinstallation so eingestellt dass man ohne Admin Rechte Updates einspielen kann.

Bei der Win 7 Kiste habe ich damals als Erstes einen richtigen Admin User eingeführt der nur mit Passwort aktiviert werden kann. Der User unter dem meine Eltern arbeiten hat natürlich nur eingeschränkte Rechte. Die Updates der Win 7 Kiste spiele ich ein wenn ich sie besuche, wie man die Linux Kiste aktualisiert werde ich ihnen demnächst zeigen...

Für ein Desktop System mit ca 2 % Verbreitung (Linux) lohnt sich kommerzielle Schadsoftware einfach nicht, die Ersteller würden verhungern....

cosinus 24.03.2015 16:24

Zitat:

Zitat von W_Dackel (Beitrag 1446013)
Für ein Desktop System mit ca 2 % Verbreitung (Linux) lohnt sich kommerzielle Schadsoftware einfach nicht, die Ersteller würden verhungern....

Und dann sind die 2% Linuxverbreitung nicht mal auf ein System beschränkt. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen zB Debian und RHEL.

felix1 24.03.2015 21:52

Zitat:

Zitat von cosinus (Beitrag 1446026)
Und dann sind die 2% Linuxverbreitung nicht mal auf ein System beschränkt. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen zB Debian und RHEL.

und Ubuntu und deren Derivate:blabla:
Ich habe für einen Freund mal gesucht, was auf älterer Hardware läuft. Suse fiel heraus, zu umständlch für den User. Debian und RH: Soweit bin ich nicht gekommen:confused:
Ubuntu war für ältere Leute gewöhnungsbedürftig. So bin ich bei Lubuntu geblieben. Libreoffice nachinstalliert und ich habe seit über einem Jahr einen zufriedenen Freund:taenzer:
Zumal mein Freund von Win kommt, und auch bestimmte Funktionen, wie Verknüpfung auf Desktop, wiederfindet.
Aber jeder Nutzer, der es möchte, muss die Linux-Distribution selbst finden, die ihm zusagt:Boogie:

W_Dackel 24.03.2015 21:56

Opensuse mit LXDE hätte auch getan- mit anderwen Worten : welche Distri ist fast egal.

Bei meinen Eltern funktionierte AntiX nicht so gut da ihr Englisch nicht so gut ist. (Ubuntu und OpenSuse haben einfach bessere Sprachpakete) Neuere schnellere Hardware und ein KDE Opensuse- und schon klappts.

Natürlich sind die Programme die sie brauchen auf dem Desktop hinterlegt.


Linux ist so flexibel dass man mit jeder Distri so gut wie alles machen kann- Lubuntu ist definitiv auch eine gute Wahl!

cosinus 24.03.2015 22:53

Man kann fast jede Distri nutzen. Aber etwas abwägen muss man schon. Ich würde kein "normales" Ubuntu mit Unity-Desktop auf ein älteres Gerät klatschen. Allgemein Unity ist eh nicht mein Ding. Ist ja noch schlimmer als KDE für mich :D

Für Server würde ich auch nicht unbedingt Ubuntu nehmen, wenn dann eh nur ne LTS. Da zählt gut getestete & abgehangene Software, also eher sowas wie Debian stable. Ob es dann aber gleich sowas wie CentOS oder gar RHEL sein muss kommt mal wieder darauf an welche Supportansprüche man hat. Kann ja sein, dass die Berater für die neue ERP-Software unbedingt ein RHEL fordern. :D

iceweasel 25.03.2015 11:09

Zitat:

So bin ich bei Lubuntu geblieben.
Ist auch nur ein stinknormales Ubuntu mit ein paar LXDE-Pakete. Wäre so als wenn du bei Windows die Task-Leiste verschiebst und das Hintergrundbild änderst und vielleicht noch einen alternativen Datei-Explorer installierst. Mehr nicht.

Zitat:

Für Server würde ich auch nicht unbedingt Ubuntu nehmen, wenn dann eh nur ne LTS
Ich würde generell nur eine Ubuntu LTS sogar auf dem Desktop nehmen oder gleich ein schönes Debian GNU/Linux. Windows XP wollten die Anwender selbst nach mehr als 10 Jahren nicht neuinstallieren. Und Ubuntu alle halbe Jahre neuinstallieren oder dist-upgraden? Da muss man doch verrückt sein. Das kann man keinem Anwender zumuten. Und ob nun Firefox/Iceweasel auch nur ESR nutzt und somit etwas veraltet aber trotzdem vollkommen sicher ist wird dem normalen Anwender auch kaum interessieren. Mit LTS hat man mindestens 2 bis 3 Jahre Ruhe. Selbst jetzt würde ich noch Ubuntu 14.04 LTS installieren und keinesfalls 14.10 oder 15.04 . Wobei Debian Jessie wird gerade Stable. Das ist natürlich die weit bessere Alternative. Im übrigen auch mit einem Support von bis zu 3 Jahren bzw. evtl. mit jessie-lts sogar noch länger.

cosinus 25.03.2015 11:56

Jup...mein Favorit ist auch ne LTS Edition von Ubuntu...hab nur zum Rumtesten und Rumspielen auf meinem alten Notebook mal ein dist-upgrade auf 14.10 gemacht. Debian auf dem Desktop, naja, kann man machen. Man muss aber sehr viel non-free Zeugs nachinstallieren um einen Desktop vernünftig damit nutzen zu können. Ich hab Debian lieber auf Server oder als Raspbian auf meinem Raspi. :)

iceweasel 25.03.2015 16:43

Als Zwischenlösung für "Debian auf dem Desktop" kannst du dir ja mal LMDE (Linux Mint Debian Edition) anschauen -> http://www.linuxmint.com/download_lmde.php

Zudem hat sich auch Debian stark weiterentwickelt. Je älter deine Hardware je weniger Probleme wirst du bekommen. Nutze am besten eine Netinstall mit unfreien Treibern. Kannst gleich Debian Jessie installieren. Wird bald Stable sein.

http://cdimage.debian.org/cdimage/unofficial/non-free/cd-including-firmware/jessie_di_beta_2/

cosinus 27.03.2015 09:15

Am WE werd ich mal LMDE in eine VM installieren und mir mal anschauen...

Debian nutze ich wie gesagt nur für Server, aber ein Versuch in einer VM schadet auch hier nicht :)

iceweasel 27.03.2015 09:50

Das Tolle an Debian im Speziellen oder auch Linux im Allgemeinen ist, dass sich Server- und Desktop-Versionen nicht unterscheiden. Du kennst von deinem Server ja bereits Debian und meist mit wenig Aufwand kann man auch ein Desktop-System ans Laufen bekommen. Ubuntu, Linux Mint oder LMDE bieten einfache Möglichkeiten für die Installation und Konfiguration. Aber auch ein normales Debian ist eigentlich auf dem Desktop gut nutzbar. Hier empfehle ich dir mal die Suche bei Youtube. Ich selbst nutze nur noch normales Debian GNU/Linux auf dem Desktop, da ich alle Komponenten von Ubuntu, Linux Mint oder LMDE durch Debian-Standard ersetzen konnte. Auch habe ich mir notiert welche Anpassungen innerhalb der Installation nötig sind. Und wenn man dann reines Debian nutzt ist es vor allem stabil und sehr wartungsarm ... ähnlich wie auf dem Debian-Server.

cosinus 27.03.2015 09:55

Ich weiß, dass da keine Unterschiede in dieser Hinsicht gemacht werden. Die gibts ja eh fast nur bei Windows wegen Lizenzgeraffel und Profitmaximierung.u Ich hab Debian auf dem Server weil es sehr gute abgehangene Pakete verwendet. Und diese konservative Distributionspolitik finde ich sinnvoll für Server die rund um die Uhr stabil laufen sollen aber weniger gut auf dem Desktop, wo man neuere Features möchte und auch etwas reibungsloser zB proprietäre Grafikkartentreiber installieren kann.


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:29 Uhr.

Copyright ©2000-2025, Trojaner-Board


Search Engine Optimization by vBSEO ©2011, Crawlability, Inc.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131