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Na, ich weiß nicht ob das Sinn ergibt mit /opt, wenn dann wenn /opt als eigenes Filesystem auf separater Partition oder logical volume im LVM. Alles installiert sich schön nach /usr, es wäre irgendwie ein Bruch, was man nachträglich aber auch über die Paketverwaltung aus offiziellen repos installiert, dann in /opt landen würde. Die Übersicht behält die Paketverwaltung. In /opt haut man doch eher "eigene" Programme rein, die man manuell nachinstalliert. AFAIR installiert sich auch der Google Chrome da rein, wenn man die *.deb Datei von Google lädt und mit dpkg -i über die Paketverwaltung installieren lässt. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Nach der LSB (Linux Standard Base) ist /opt eigentlich genau für das vorgesehen was ich oben schrieb, aber außer SuSE hat sich offenbar keiner danach gerichtet; wie es heute bei SuSE ist weiß ich nicht. Die Aufteilung in verschiedene Partitionen wurde im Handbuch empfohlen, und findet sich auch im Buch: "Linux-Systemverwaltung", eine Art Standardwerk. Mich hat das überzeugt, weil ich auch erst unter MS-DOS, und dann unter Windows meine Aufteilung in verschiedene Laufwerke hatte und habe. So wie hier (jetzt VBox) sah es bei mir ab Version 5.3 immer aus, nur das da noch ein Swap-Partition berücksichtigt wurde, braucht man aber in der VBox nicht. So, und jetzt verabschiede ich mich :party: |
Ich weiß nicht ob man sich darüber streiten muss :D In den nächsten releases fliegt bei Ubuntu ja immer so einiges raus, das eine Programm wurde durch ein anderes Programm in der default install ersetzt usw. Was offiziell in den repos der Distro liegt kann meinetwegen gerne in /usr liegen Alles "inoffzielle" ist besser in /opt oder so aufgehoben swap...braucht man auch so schon kaum. Ich leg sie immer nur an, weil sie kaum Brot frisst. Wichtiger find ich es, /tmp in der fstab als tmpfs zu deklarieren. OMG dein screenshot :eek: diese statische Partitionierung ist sowas von besch... :o ich nehm für /home und /var (damals auch noch /opt, /usr und /var/tmp) eigene filesysteme, dann aber als logical volumes mit LVM Als oller Linuxer bracht man keine screenshots, /etc/fstab rockt doch :blabla: (hab da auch so einige Anpassungen) Code: # /etc/fstab: static file system information. |
Ich sehe das nicht als Streit ... von LVM habe ich gelesen, aber, was soll ich als normaler Nutzer damit? Linux war bis Vista Ultimate immer auf einer(!) 2ten HD, und ab Vista mit diesem BS auf einer 500 GB Festplatte, von 2008 bis Ende 2010. Mit der partitionellen Aufteilung habe ich in all den Jahren unter SuSE nur einmal wirklich Probleme gehabt, ansonsten hat Yast KDE, Browser, Mailprogramme, etc, immer schön in /opt installiert. Damit war die statische Aufteilung immer berechenbar. Von dieser sauberen Linie ist man leider ab 9.2 (oder 10.1?) abgewichen, wo Mozilla als erstes Programm in den Tiefen von /usr versenkt wurde, und 11.1, was ich jetzt unter der VBox installiert habe ist noch schlimmer. Für mich ist SuSE da von einem guten geraden Weg abgekommen, der so übersichtlich war, wie ich es unter Windows vorfinde, und ist den anderen Distris hinterher gehoppelt. Aber Novell hat ja auch schon andere Sachen kaputt bekommen (WordPerfect, daß mal in den USA den Markt für Textverarbeitung zu gut 70% beherrschte. Benutzte lange Zeit selbst WP 5.1, die meiner Ansicht nach beste Textverarbeitung die es damals gab, plus 1A Handbücher & eine eben solche "Hauszeitschrift). Na ja, wird jetzt OT. |
LVM ist schon geil. V.a. wenn du dein System verschlüsseln willst geht das richtig gut mit dm-crypt auf einem verschlüsselten LVM-Device. |
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